Kommen Sie überhaupt vor?
Wir stellen den KI-Assistenten die Fragen, die Ihre Kundschaft stellt — nach Ihrem Gerätetyp, Ihrer Leistung, Ihrer Region. Und protokollieren, ob Ihr Name fällt, an welcher Stelle und in welchem Zusammenhang.
KI-Reporting · Sichtbarkeit in KI-Antworten
Immer mehr Einkäufer starten die Lieferantensuche nicht bei Google, sondern bei einem KI-Assistenten. Wir prüfen für Sie, ob Ihr Unternehmen dort auftaucht, was über Sie gesagt wird — und wer genannt wird, wenn Sie es nicht sind.
Packen wir's anBevor Sie etwas ändern, sollten Sie wissen, was die Assistenten heute über Sie sagen.
Wir stellen den KI-Assistenten die Fragen, die Ihre Kundschaft stellt — nach Ihrem Gerätetyp, Ihrer Leistung, Ihrer Region. Und protokollieren, ob Ihr Name fällt, an welcher Stelle und in welchem Zusammenhang.
Genannt zu werden reicht nicht, wenn die Angaben falsch sind. Wir prüfen, ob Produkte, Zuständigkeiten und Kontaktdaten stimmen — und wo eine Verwechslung oder eine veraltete Quelle dahintersteckt.
Der häufigste Befund ist der banalste: Die KI-Crawler kommen gar nicht auf die Seite, weil robots.txt, Firewall oder ein Dienstleister sie aussperren. Das prüfen wir zuerst — und beheben es, wenn Sie wollen.
Gemeinsam sammeln wir die Fragen, mit denen Ihre Kundschaft sucht — nach Gerätetyp, Anwendungsfall, Region. Dazu die Wettbewerber, mit denen Sie sich vergleichen.
Wir stellen die Fragen in ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews und Copilot und halten fest, was zurückkommt — samt Screenshots, damit Sie es selbst nachlesen können.
Parallel schauen wir, ob die KI-Crawler Ihre Seite lesen dürfen und ob die wichtigen Angaben überhaupt als Text auf der Seite stehen statt nur im Bild oder im PDF.
Zwei Seiten Klartext: Was wir gefunden haben, was daran gut ist, was nicht — und drei bis fünf Maßnahmen, die den nächsten Monat prägen.
Wir nennen keine Kundennamen — das ist Standard in der Industrie. Wer hinter den Projekten steht, erfahren Sie im persönlichen Gespräch.
Crawler-Freigaben, strukturierte Daten und maschinenlesbare Angaben haben wir zuerst bei uns selbst durchgezogen.
Eigenes KI-Werkzeug für Handwerksbetriebe — wir arbeiten täglich mit diesen Systemen, nicht nur darüber.
Newsletter und Social Media für einen Kunden, dessen Zielgruppe selbst technisch urteilt — da fällt Blendwerk sofort auf.
Vom Familienbetrieb bis zum Mittelständler. Welche Projekte zu Ihrer Branche passen, zeigen wir im Gespräch.
Referenzen anfragen →zzgl. MwSt. · monatlich kündbar · Erstanalyse auch einzeln buchbar
Unverbindlich anfragenTeilweise — und wir sind da bewusst unaufgeregt. Google schreibt selbst, dass es für seine KI-Funktionen keine Sonderoptimierung gibt: keine speziellen Dateien, kein besonderes Markup. Was zählt, sind dieselben Grundlagen wie für die normale Suche — crawlbar, sauber verlinkt, Inhalte als Text, verlässliche Angaben. Wer Ihnen einen Platz in ChatGPT verkauft, verkauft Ihnen Luft. Was wir liefern, ist Messung und die Arbeit an den Grundlagen.
Auf zwei Seiten: Welche typischen Kundenfragen wir getestet haben, ob Ihr Unternehmen genannt wurde, was über Sie gesagt wurde, welche Wettbewerber stattdessen auftauchen, ob sachliche Fehler dabei waren — und drei bis fünf konkrete Maßnahmen für den nächsten Monat. Keine Punktzahl aus einer Blackbox, sondern nachvollziehbare Beobachtungen.
ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews und Microsoft Copilot — das ist der Kreis, in dem sich Ihre Kundschaft im deutschsprachigen Raum bewegt. Zusätzlich schauen wir, ob die KI-Crawler Ihre Website überhaupt lesen dürfen: Das scheitert erstaunlich oft an einer robots.txt oder an einer Firewall, die niemand mehr angefasst hat.
Kommt vor und ist der unangenehmste Fund: veraltete Adressen, falsche Produktangaben, Verwechslungen mit ähnlich heißenden Firmen. Das lässt sich nicht per Knopfdruck löschen, aber angehen: die Quelle finden, aus der die Falschangabe stammt, dort korrigieren, und auf Ihrer Seite die richtige Angabe eindeutig und maschinenlesbar hinterlegen. Danach beobachten wir, ob die Antworten nachziehen.
Ehrliche Antwort: Es ersetzt keinen einzigen Kanal, der heute Aufträge bringt. Wenn Ihr Marketing-Budget knapp ist, stecken Sie es in Akquise und Unterlagen. Sinnvoll wird KI-Reporting, wenn die Grundlagen stehen und Sie wissen wollen, wo Sie in einem Kanal stehen, der gerade wächst — bevor der Wettbewerb dort allein die Antwort bestimmt.
Die Erstanalyse kostet 690 € und liegt nach etwa einer Woche vor — die können Sie einmalig machen lassen, ohne sich zu binden. Wer laufend beobachten will, nimmt den Monatsreport ab 290 € im Monat, monatlich kündbar. Sinnvoll wird die Beobachtung über mehrere Monate, weil sich KI-Antworten laufend ändern.