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Zwei Beschäftigte mit Schutzhelm beugen sich in einer Fertigungshalle über Laptop und Baupläne

Industriemarketing · Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau

Industriemarketing
heißt Trefferquote.

Ihr Markt hat keine Millionen Kontakte. Er hat ein paar hundert Betriebe, die als Kunde in Frage kommen — und die müssen Sie erreichen, nicht möglichst viele Menschen. Das ändert alles: die Instrumente, die Reihenfolge und die Zahlen, auf die Sie schauen.

Packen wir's an

Nicht mehr Reichweite. Die richtigen zweihundert Betriebe.

6–24 Monate Kaufzyklusvon der ersten Recherche bis zur Bestellung
3–5 Personen entscheiden mitGeschäftsführung, Technik, Einkauf, Instandhaltung
4 Wochen bis zum ersten Terminüber das Telefon — Inhalte brauchen zwölf bis achtzehn Monate
Kurz erklärt

Was Industriemarketing ist —
und was es nicht ist.

Industriemarketing ist das Marketing von Betrieben, die an andere Betriebe verkaufen: Maschinen, Anlagen, Geräte, Werkzeuge, Zulieferteile. Der Fachbegriff dafür lautet B2B-Marketing im Investitionsgüterbereich. Das Handwerk dahinter ist dasselbe wie überall — Texte, Gestaltung, Technik, Ansprache. Die Rahmenbedingungen sind es nicht.

Wer eine Zahnpasta verkauft, spricht Millionen Menschen an und ist zufrieden, wenn ein kleiner Prozentsatz zugreift. Wer Anbauverdichter, Schaltschränke oder Sondermaschinen baut, hat es mit einer überschaubaren Zahl von Betrieben zu tun. Zweihundert, dreihundert, in Nischen auch nur fünfzig. Diese Betriebe kennt der Vertrieb oft namentlich. In so einem Markt ist die Frage nicht, wie viele Menschen Sie erreichen, sondern ob die richtigen fünfzig wissen, dass es Sie gibt — und ob Sie mitbekommen, wann bei ihnen eine Investition ansteht.

Daraus folgt fast alles andere. Werbung mit großer Streuung ist teuer und trifft zu selten. Direktansprache funktioniert, weil die Liste endlich ist. Fachlich gute Inhalte funktionieren, weil die Entscheider technisch denken und vor dem Anruf recherchieren. Und Geduld ist keine Tugend, sondern eine Voraussetzung: Zwischen dem ersten Kontakt und der Bestellung liegen regelmäßig ein bis zwei Jahre.

Was Industriemarketing dagegen nicht ist: ein Wettbewerb um Aufmerksamkeit. Wer im Maschinenbau nach Reichweite optimiert, bekommt Reichweite — und keine Anfragen. Warum das so ist und was stattdessen zählt, steht ausführlich im Text Reichweite ist kein Umsatz.

Warum es anders läuft

Drei Gründe, warum normales
Marketing hier nicht greift.

Sie kennen Ihre Kunden mit Namen

Wer Anbauverdichter baut, hat in Deutschland vielleicht dreihundert ernsthafte Interessenten. Der Vertrieb kann sie aufzählen. In so einem Markt ist Reichweite wertlos: Zehntausend Aufrufe von Leuten, die nie kaufen, sind zehntausend Aufrufe zu viel. Es zählt, ob die richtigen dreihundert Sie kennen und ob Sie wissen, wann bei ihnen etwas ansteht.

Zwischen Interesse und Auftrag liegen Monate

Eine Maschine wird nicht im Vorbeigehen gekauft. Zwischen der ersten Recherche und der Bestellung liegen sechs bis vierundzwanzig Monate, dazwischen Messebesuche, Vorführungen, Budgetrunden und ein Investitionsantrag. Wer nur dann sichtbar ist, wenn er gerade Geld ausgibt, ist im entscheidenden Moment weg.

Es entscheidet niemand allein

Am Tisch sitzen Geschäftsführung, Technik, Einkauf und oft die Instandhaltung. Jeder stellt eine andere Frage: rechnet sich das, läuft es mit unserem Bestand, was kostet es im Jahr, wer kommt bei einer Störung? Ein Auftritt, der nur eine dieser Fragen beantwortet, scheitert an den übrigen dreien.

Ausführlich steht das im Leitfaden Marketing für Maschinenbau-Unternehmen — mit den Rollen im Buying Center, dem Kaufzyklus und der Frage, welches Instrument in welcher Phase greift.

Die Zielgruppe

Sie verkaufen nicht an eine Firma.
Sie verkaufen an vier Leute.

Bei einer Investition ab etwa zwanzigtausend Euro sitzt selten einer allein am Tisch. In mittelständischen Betrieben sind es typischerweise drei bis fünf Personen, jede mit einer eigenen Frage und einem eigenen Veto.

Die Geschäftsführung fragt: Rechnet sich das?

Sie will wissen, was die Anschaffung über die Nutzungsdauer kostet und was sie einbringt. Ihr Material sind Zahlen, Amortisation und Referenzen aus vergleichbaren Betrieben — keine Produktmerkmale.

Die Technik fragt: Läuft das mit unserem Bestand?

Anschlüsse, Steuerung, Schnittstellen, Platzbedarf, Wartungsintervalle. Diese Person liest Datenblätter wirklich und merkt sofort, wenn eine Angabe fehlt. Für sie ist eine schlecht gepflegte technische Dokumentation ein Ausschlusskriterium.

Der Einkauf fragt: Was kostet es im Jahr?

Nicht nur der Anschaffungspreis, sondern Ersatzteile, Verschleiß, Lieferzeiten, Zahlungsziele. Der Einkauf holt Vergleichsangebote und braucht dazu belastbare Unterlagen, die er weiterreichen kann.

Die Instandhaltung fragt: Wer kommt, wenn es steht?

Die am häufigsten übersehene Rolle, und oft die mit dem stärksten Veto. Sie interessiert Servicenetz, Reaktionszeit und Ersatzteilverfügbarkeit. Wer darauf keine klare Antwort gibt, verliert im Zweifel gegen den, der sie gibt.

Praktisch heißt das: Ihre Unterlagen müssen vier Fragen beantworten, nicht eine. Eine Website, die nur Produktbilder zeigt, lässt drei der vier Personen ohne Antwort zurück. Wie sich das auf den Aufbau einer Seite auswirkt, steht im Leitfaden Die Industrie-Website.

Zwei Beschäftigte im Gespräch auf dem Hof eines Metallbetriebs, dahinter die Halle mit Stahlträgern

Nicht alles auf einmal.
Sondern in der richtigen Reihenfolge.

Der häufigste Fehler und die einfachste Korrektur

Die Instrumente

Womit gearbeitet wird —
und wann es wirkt.

Wann welches Instrument liefert — Schema, keine Garantie. Klicken Sie eine Zeile an.

  • Der schnellste Kanal, weil er nicht auf Auffindbarkeit angewiesen ist. In einem typischen Monat entstehen aus rund dreihundert Wählversuchen drei bis sechs qualifizierte Termine. Die Kurve steigt ab Monat drei, weil dann die ersten Wiedervorlagen zurückkommen. Zur Themenseite

  • Wirkt sofort, solange Budget fließt, und hört sofort auf, wenn es das nicht mehr tut. Sinnvoll für einzelne Geräte, Messeeinladungen und klar umrissene Anlässe — nicht als Dauerlösung. Zur Themenseite

  • Baut kein Neugeschäft auf, sondern hält Sie im Kopf, bis der Bedarf entsteht. Deshalb zählt der Rhythmus mehr als der einzelne Inhalt: zwölf Ausgaben im Jahr schlagen drei sehr gute. Zur Themenseite

  • Der Termin steht fest, der Vorlauf beträgt sechs Monate und der Nachlauf drei. Was die Messe einbringt, entscheidet sich in diesen neun Monaten — nicht in den drei Messetagen. Zum Leitfaden

  • Hängt daran, dass es überhaupt belastbare Inhalte über Sie gibt, die eine Maschine zitieren kann. Deshalb kommt es nach der Website und nicht davor. Eine Erstanalyse zeigt, wo Sie heute stehen. Zur Themenseite

  • Die Website ist ab dem ersten Tag Voraussetzung für alles andere — jeder Kanal endet dort. Als eigener Kanal, über den Suchmaschinen und KI-Assistenten neue Kontakte bringen, trägt sie erst nach zwölf bis achtzehn Monaten. Beides gleichzeitig wahr. Zur Themenseite

Was bei Ihnen zuerst dran ist, hängt weniger vom Budget ab als davon, wie schnell Sie Termine brauchen. Der Leitfaden Inbound oder Kaltakquise geht das durch: Das Telefon liefert ab Woche vier, Inhalte tragen ab Monat zwölf bis achtzehn. Deshalb ist es meist keine Entweder-oder-Frage, sondern eine der Reihenfolge.

Konstrukteur mit Laptop vor einem großen Bildschirm mit CAD-Zeichnung

Ihre Kunden recherchieren längst.
Die Frage ist, was sie finden.

Vor dem ersten Anruf

Woran es scheitert

Sechs Fehler, die uns
immer wieder begegnen.

Keiner davon ist ein Kunstfehler. Alle sechs entstehen, weil im Betrieb niemand Zeit hat und Marketing nebenher läuft.

Nach Reichweite steuern

Aufrufe, Follower, Impressionen — Zahlen, die gut aussehen und im Investitionsgütergeschäft nichts bedeuten. Wenn Ihr Markt dreihundert Betriebe hat, sagt Ihnen keine Reichweitenzahl, ob Sie die richtigen dreihundert erreicht haben.

Alles gleichzeitig anfangen

Website, Newsletter, LinkedIn, Messe und Akquise zusammen, weil ein Berater das so aufgeschrieben hat. Nach vier Monaten ist Geld weg, nichts ist fertig, und der Vertrieb hat immer noch keine Termine. Reihenfolge schlägt Vollständigkeit.

Nur an eine Rolle denken

Die Unterlagen überzeugen die Technik, sagen aber nichts über Wirtschaftlichkeit, Lieferzeit und Service. Damit fehlen drei von vier Antworten, die am Entscheidertisch gebraucht werden.

Zu früh aufhören

Nach drei Monaten Telefonakquise steht die Bewertung an, obwohl der Kaufzyklus zwei Jahre dauert. Termine entstehen im Nachfassen, nicht im Erstanruf. Wer die Wiedervorlage nicht durchhält, bezahlt die Aufbauarbeit und erntet sie nicht.

Die Website als Visitenkarte behandeln

Sie steht da, ist fünf Jahre alt und nennt Produkte, die es nicht mehr gibt. Gleichzeitig ist sie die Stelle, an der jeder Kanal endet: Wer Ihre Anzeige sieht, Ihren Newsletter liest oder am Messestand war, schaut vor dem Anruf dort nach.

Keine Zuständigkeit

Marketing macht der, der gerade Zeit hat — also niemand. Das ist der häufigste Grund, warum gute Ansätze nach einem halben Jahr einschlafen. Es braucht keine Abteilung, aber einen Namen und einen festen Termin im Monat.

So arbeiten wir

Vier Schritte, bevor
irgendetwas gestaltet wird.

01

Bestandsaufnahme

Ein Telefonat und ein Blick auf das, was da ist: Website, Unterlagen, Verteiler, Messeplanung, bisherige Anfragen. Wir sagen Ihnen danach auch, was Sie behalten können. Nicht alles muss neu.

02

Reihenfolge festlegen

Nicht alles gleichzeitig. Wer in sechs Wochen Termine braucht, fängt beim Telefon an. Wer erst eine Website hat, die nichts erklärt, fängt dort an. Sie bekommen eine Reihenfolge mit Begründung, keine Paketliste.

03

Umsetzen

Wir arbeiten, Sie liefern Fachwissen. Konkret heißt das meist: ein Viertelstunden-Telefonat je Thema, ein paar Fotos aus der Halle und die Freigabe. Alles andere läuft bei uns.

04

Messen und nachsteuern

Jeden Monat ein Bericht mit den Zahlen, die zählen: Gespräche, Termine, Anfragen. Keine Aufrufe, keine Likes. Was nicht funktioniert, wird geändert oder eingestellt.

Erfolg messen

Vier Zahlen, die zählen.
Der Rest ist Beiwerk.

Im Industriemarketing sind die interessanten Zahlen klein und unspektakulär. Ein Bericht mit vier ehrlichen Zeilen ist mehr wert als ein Dashboard mit vierzig.

Qualifizierte Termine. Nicht Anrufe, nicht Gespräche, sondern Termine, bei denen ein Bedarf erkennbar ist und der Gesprächspartner entscheiden darf. In einem typischen Monat entstehen aus rund dreihundert Wählversuchen etwa hundertzwanzig erreichte Personen, daraus vierzig echte Gespräche, daraus zehn mit konkretem Bedarf und daraus drei bis sechs Termine. Diese Kette sollten Sie sich zeigen lassen, nicht nur das Ergebnis.

Anfragen über die Website. Formular und Anrufe, die nachweislich von dort kommen. Wichtig ist die Qualität: Wer anruft und bereits weiß, welches Gerät er braucht, hat auf Ihrer Seite die richtigen Antworten gefunden. Wer anruft und bei null anfängt, auch — nur haben Sie dann die Vorarbeit noch vor sich.

Wiedervorlagen im Bestand. Die unscheinbarste und wertvollste Zahl. Wie viele Betriebe stehen mit einem Datum in der Liste, weil jemand gesagt hat: „Melden Sie sich im Herbst nochmal“? Das ist Ihr Auftragsbuch von übermorgen. Wer diese Zahl nicht kennt, arbeitet jeden Monat neu von vorn.

Und was Sie ignorieren können: Öffnungsraten, Klickraten, Follower, Seitenaufrufe. Nicht weil sie gelogen wären, sondern weil sie in einem Markt mit dreihundert relevanten Betrieben statistisch nichts hergeben. Ausführlich dazu die Texte über Newsletter-Kennzahlen und Reichweite ist kein Umsatz.

Zwei Männer besprechen sich am Laptop in einem hellen Büro

Vier Zahlen, die stimmen,
schlagen vierzig, die beeindrucken.

Was in einem ehrlichen Bericht steht

Branchenbeweis

Betriebe, für die wir
das schon machen.

Wir nennen keine Kundennamen — das ist Standard in der Industrie. Wer hinter den Projekten steht, erfahren Sie im persönlichen Gespräch.

Baugeräte · Tiefbau und Kanal

Hersteller von Verbautechnik

Design, Produktmappe, Newsletter, Google Ads und der YouTube-Kanal — seit Jahren aus einer Hand.

Baumaschinen · Handel und Vermietung

Anbieter von Kompaktmaschinen

Telefonakquise bei Bauunternehmen, Händlern und Vermietern, mit Übergabe qualifizierter Termine an den Außendienst.

Metall- und Apparatebau

Zulieferer mit eigenem Programm

Broschüren und Produktmappen für ein erklärungsbedürftiges Sortiment, dazu Kaltakquise in neuen Segmenten.

Ihre Branche

Sie als Nächstes?

Dreißig Minuten am Telefon reichen für eine ehrliche Einschätzung — auch wenn die Antwort lautet: noch nicht.

Gespräch vereinbaren →
Investition

Womit Sie rechnen müssen.

Auftrags-Motor — Kaltakquise Recherche, Anrufe, Protokoll und Terminübergabe. Monatlich kündbar, der Regelfall für Betriebe, die kurzfristig Termine brauchen.
ab 2.490 € / Monat
Sichtbarkeits-Service — Newsletter und LinkedIn Zwölf Ausgaben im Jahr plus Begleitung auf LinkedIn. Sie liefern ein Telefonat je Ausgabe, den Rest machen wir.
ab 1.490 € / Monat
Firmenwebsite Kompakt ab 4.900 €, mit Produktbereich und Datenblättern ab 9.800 €, Relaunch auf bestehender Struktur ab 3.200 €.
ab 4.900 €
KI-Erstanalyse Einmalige Prüfung, ob und wie Ihr Betrieb in den Antworten von KI-Assistenten vorkommt. Echter Festpreis, kein Ab-Preis.
690 €

Alle Angaben zuzüglich Mehrwertsteuer. Ab-Preise sind der Regelfall — verbindlich wird es im schriftlichen Angebot nach dem Briefing, und dann als Festpreis. Die vollständige Übersicht steht auf der Preisseite, ohne Formular davor.

Häufige Fragen

Klartext zum Industriemarketing.

Was ist Industriemarketing überhaupt?

Marketing für Betriebe, die an andere Betriebe verkaufen — Maschinen, Anlagen, Geräte, Zulieferteile. Der Unterschied zum Marketing für Endkunden liegt nicht im Handwerk, sondern in den Rahmenbedingungen: kleiner Markt, langer Kaufzyklus, mehrere Entscheider, hohe Auftragswerte. Wer das ignoriert und mit Reichweite arbeitet, verbrennt Geld an Leuten, die nie kaufen.

Worin unterscheidet es sich konkret vom üblichen Marketing?

In drei Punkten. Erstens die Zielgruppengröße: Ihr Markt sind oft ein paar hundert Betriebe, nicht Millionen Menschen. Zweitens die Zeit: Zwischen erster Recherche und Bestellung liegen sechs bis vierundzwanzig Monate. Drittens die Entscheidung: Es unterschreibt nicht einer, sondern es stimmt eine Runde aus Geschäftsführung, Technik und Einkauf zu. Daraus folgt, dass Direktansprache und Fachinhalte funktionieren und breite Werbung meist nicht.

Was kostet Industriemarketing?

Das hängt davon ab, was Sie brauchen. Laufende Telefonakquise beginnt bei 2.490 € im Monat, der Sichtbarkeits-Service mit Newsletter und LinkedIn bei 1.490 € im Monat, eine Firmenwebsite bei 4.900 € einmalig. Alles zuzüglich Mehrwertsteuer. Verbindlich wird es im schriftlichen Angebot nach dem Briefing, und dann als Festpreis. Alle Zahlen stehen offen auf der Preisseite.

Wie lange dauert es, bis etwas passiert?

Beim Telefon sehen Sie die ersten Termine ab Woche vier, in einem typischen Monat entstehen aus rund dreihundert Anrufen drei bis sechs qualifizierte Termine. Inhalte — Website, Newsletter, Fachtexte — brauchen zwölf bis achtzehn Monate, bis sie tragen. Wer Ihnen bei Inhalten schnelle Ergebnisse verspricht, hat entweder Glück gehabt oder erzählt Ihnen etwas. Ausführlich im Leitfaden Inbound oder Kaltakquise.

Brauchen wir dafür überhaupt eine Agentur?

Nicht zwingend. Wenn Sie jemanden im Haus haben, der Zeit und Lust dazu hat, ist das oft der bessere Weg — die Person kennt die Produkte. Eine Agentur lohnt sich, wenn niemand die Zeit hat, wenn Fertigkeiten fehlen, die man für ein einzelnes Projekt nicht einstellt, oder wenn Sie zwar sichtbar werden, aber nicht selbst telefonieren wollen. Wir sagen es Ihnen im Erstgespräch ehrlich, auch wenn wir damit ein Projekt verlieren.

Wie viel Zeit müssen wir selbst investieren?

Weniger, als die meisten befürchten. Pro Thema rechnen wir mit einem Viertelstunden-Telefonat, dazu Fotos aus dem Betrieb und Ihre Freigabe. Das Fachwissen kommt von Ihnen, alles andere von uns. Was wir nicht abnehmen können: den Termin beim Kunden und die Entscheidung, wer als Zielgruppe in Frage kommt.

Warum nennen Sie keine Kundennamen?

Weil das in der Industrie so üblich ist. Wer für einen Hersteller telefoniert, macht das nicht öffentlich, und viele Betriebe möchten nicht, dass der Wettbewerb weiß, mit wem sie arbeiten. Im persönlichen Gespräch nennen wir Ihnen Referenzen, und wenn ein Kunde zustimmt, zeigen wir die Arbeit auch mit Namen.

Nächster Schritt

Dreißig Minuten am Telefon,
und Sie wissen, wo Sie stehen.

Wir hören zu, schauen uns an, was Sie schon haben, und sagen Ihnen, womit wir an Ihrer Stelle anfangen würden. Auch dann, wenn die Antwort lautet: erst mal gar nichts.

Laptop mit Newsletter-Entwurf im Werkstattbüro