Qualifizierte Termine. Nicht Anrufe, nicht Gespräche,
sondern Termine, bei denen ein Bedarf erkennbar ist und der Gesprächspartner
entscheiden darf. In einem typischen Monat entstehen aus rund dreihundert
Wählversuchen etwa hundertzwanzig erreichte Personen, daraus vierzig echte
Gespräche, daraus zehn mit konkretem Bedarf und daraus drei bis sechs
Termine. Diese Kette sollten Sie sich zeigen lassen, nicht nur das Ergebnis.
Anfragen über die Website. Formular und Anrufe, die
nachweislich von dort kommen. Wichtig ist die Qualität: Wer anruft und
bereits weiß, welches Gerät er braucht, hat auf Ihrer Seite die
richtigen Antworten gefunden. Wer anruft und bei null anfängt, auch —
nur haben Sie dann die Vorarbeit noch vor sich.
Wiedervorlagen im Bestand. Die unscheinbarste und
wertvollste Zahl. Wie viele Betriebe stehen mit einem Datum in der Liste, weil
jemand gesagt hat: „Melden Sie sich im Herbst nochmal“? Das ist Ihr
Auftragsbuch von übermorgen. Wer diese Zahl nicht kennt, arbeitet jeden
Monat neu von vorn.
Und was Sie ignorieren können: Öffnungsraten,
Klickraten, Follower, Seitenaufrufe. Nicht weil sie gelogen wären, sondern
weil sie in einem Markt mit dreihundert relevanten Betrieben statistisch nichts
hergeben. Ausführlich dazu die Texte
über Newsletter-Kennzahlen
und Reichweite ist kein
Umsatz.