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Frau mit Headset am Schreibtisch vor zwei Monitoren, im Hintergrund eine helle Werkhalle mit Baumaschinen

Leitfaden · Telefonakquise

Kaltakquise für
Industrieunternehmen.

Kein Kanal hat einen schlechteren Ruf — und keiner bringt im Investitionsgüter-Geschäft verlässlicher Termine. Was zwischen dem ersten Anruf und dem unterschriebenen Angebot wirklich passiert, steht hier.

Lesezeit 9 Minuten

Der Kanal

Warum das Telefon in der Industrie
noch funktioniert.

Im Konsumgeschäft ist der kalte Anruf tot, und das ist gut so. Im Investitionsgüter-Geschäft gelten andere Regeln — fünf Gründe, warum ausgerechnet der älteste Kanal hier der zuverlässigste ist. Wie sich das Telefon in den übrigen Instrumenten einordnet, steht auf der Seite Industriemarketing.

Im Postfach ist Rushhour, auf der Leitung ist frei

Ein technischer Leiter bekommt jeden Tag Dutzende Mails von Anbietern — und alle paar Tage einen einzigen Anruf. Wer anruft, bekommt in zwei Minuten eine ehrliche Reaktion: Ja, Nein oder Später. Eine Mail wartet auf dieselbe Antwort oft wochenlang, wenn sie überhaupt kommt.

Der Markt ist klein genug für den Hörer

Für ein Anbaugerät oder eine Spezialmaschine gibt es im deutschsprachigen Raum oft nur ein paar hundert Betriebe, die als Käufer in Frage kommen. Mit 300 Anrufen im Monat ist so ein Markt in überschaubarer Zeit einmal vollständig angesprochen — danach lebt die Liste von Wiedervorlagen, nicht von neuen Nummern. Das ist keine Reichweiten-Lotterie, das ist Fleißarbeit mit einem Ende, das man ausrechnen kann.

Investitionen haben Auslöser, und die erfährt man am Telefon

Niemand kauft eine Maschine, weil ein Werbebanner gut aussah. Gekauft wird, wenn die alte Maschine ausfällt, die Kapazitätsgrenze erreicht ist oder eine Vorschrift sich ändert. Im Gespräch erfahren Sie, welcher Auslöser bei wem wann ansteht — Monate bevor daraus eine Ausschreibung wird, in der Sie nur noch einer von fünf sind.

Verkauft wird bei der Vorführung — aber dahin kommt nur, wer den Termin hat

Ein Anbauverdichter überzeugt auf der Baustelle, nicht im Prospekt. Der ganze Aufwand aus Vorführgerät, Fahrer und Anfahrt lohnt sich aber nur, wenn am anderen Ende jemand mit echtem Bedarf steht. Kaltakquise ist der Weg zu genau diesen Vorführterminen — qualifiziert, terminiert, vorbereitet.

Jeder Anruf hat ein zählbares Ergebnis

Erreicht oder nicht, zuständig oder nicht, Bedarf oder kein Bedarf, Wiedervorlage mit Datum oder Absage mit Grund. Eine Anzeige kann man schalten und hoffen — eine Anrufliste kann man lesen. Deshalb lässt sich Telefonakquise als einziger Kanal Woche für Woche ehrlich abrechnen.

Die Zahlen

Was aus 300 Anrufen wird.

Ein typischer Monat, von oben nach unten. Die Stufen sind ein Schema aus unserer Arbeit, keine Zusage — die echten Zahlen hängen an Produkt und Markt und stehen bei uns jede Woche im Bericht.

Schema eines eingespielten Monats. In den ersten Wochen liegt der Schwerpunkt auf Liste und Erstansprache — erste qualifizierte Termine kommen typischerweise nach vier bis acht Wochen.

Nachfassen

Wo Termine wirklich entstehen.

Der Erstanruf eröffnet, das Nachfassen verwandelt. Klicken Sie sich durch den Weg eines einzelnen Kontakts: oben, was beim Betrieb passiert, unten, was auf unserer Seite zu tun ist.

Woche 1 · Erstanruf

Beim Kunden

Der richtige Ansprechpartner ist gefunden, das Produkt in zwei Sätzen erklärt. Akuter Bedarf besteht nicht — die Antwort lautet: „Schicken Sie mal was rüber.“

Was hier greift

„Schicken Sie mal was“ ist kein Nein, es ist eine Einladung mit Verfallsdatum. Kurze Unterlage noch am selben Tag raus, Gesprächsnotiz ins System, Wiedervorlage mit Datum gesetzt.

GesprächsnotizWiedervorlage

Woche 2–3 · Zweiter Anruf

Beim Kunden

Die Unterlage liegt irgendwo im Postfach, zwischen sechzig anderen Mails. Von allein passiert jetzt nichts mehr.

Was hier greift

„Angekommen? Fragen dazu?“ Genau hier trennt sich Akquise von Werbung: die meisten Anbieter melden sich nie wieder. Wer es tut, bleibt als einziger im Gedächtnis.

NachfassenEinwände notieren

Monat 2–4 · Wiedervorlage

Beim Kunden

Der Betrieb kauft nach seinem Kalender, nicht nach unserem: Budgetrunde im Herbst, Saisonstart im Frühjahr, Ersatzbeschaffung wenn es kracht.

Was hier greift

Der Rhythmus kommt aus dem Gespräch — „Melden Sie sich im März“ ist ein Arbeitsauftrag mit Datum. Wer ihn einhält, ruft nicht kalt an, sondern wie verabredet.

WiedervorlageBericht

Monat 3–6 · Der Auslöser

Beim Kunden

Jetzt passiert es: die alte Maschine steht, der neue Auftrag ist zu groß, das Budget ist freigegeben. Der Betrieb greift zum Hörer — oder wir sind turnusgemäß dran.

Was hier greift

Wer seit Monaten sauber in der Wiedervorlage steht, ist in diesem Moment der erste Anruf des Kunden. Alle anderen erfahren von dem Bedarf erst aus der Ausschreibung.

BedarfBANT-Prüfung

ab Monat 4 · Termin & Übergabe

Beim Kunden

Bedarf, Budget, Zuständigkeit und Zeitpunkt sind geprüft. Der Betrieb will das Gerät sehen.

Was hier greift

Termin für Ihren Vertrieb gelegt, auf Wunsch das Vorführgerät gleich mitkoordiniert. Übergeben wird mit vollständiger Historie — Ihr Verkäufer geht in ein vorbereitetes Gespräch, nicht zu einem Fremden.

TerminÜbergabe an Vertrieb

So klingt das

Ein Nachfass-Anruf, verdichtet.

Verdichtetes Beispiel aus der Praxis, kein Mitschnitt. So klingt der zweite Anruf, wenn der erste eine saubere Notiz hinterlassen hat.

Wir

Guten Morgen Herr M., wir hatten vor zwei Wochen telefoniert — es ging um die Adapter für Ihre Schnellwechsler. Sie wollten die Übersicht in Ruhe ansehen. Passt es gerade zwei Minuten?

Kunde

Ach ja, richtig. Ehrlich gesagt: liegt noch im Postfach.

Wir

Kein Problem, dafür rufe ich ja an. Die eine Frage, die sich am Telefon schneller klärt als auf Papier: Auf welchen Trägergeräten fahren Sie denn — und wie oft wechseln Sie am Tag das Anbaugerät?

Kunde

Zwei Bagger mit OilQuick, der dritte ist noch mechanisch. Beim dritten ist das Wechseln tatsächlich ein Ärgernis.

Wir

Dann ist der dritte der interessante. Steht bei dem eine Umrüstung an, oder läuft der aus?

Kunde

Der läuft noch mindestens zwei Jahre, umrüsten wäre ein Thema fürs nächste Budget. Das wird im November verhandelt.

Wir

Verstanden. Dann machen wir es so: Ich melde mich Mitte Oktober wieder, vorher schicke ich Ihnen die zwei Seiten, die für die Budgetrunde taugen — mit Preisen. Und falls Sie das Gerät vorher live sehen wollen: Wir haben ein Vorführgerät in der Region.

Kunde

Oktober passt. Schicken Sie die Unterlagen.

Die Übergabe

Bis hierhin wir,
ab hier Ihr Vertrieb.

Eine Akquise-Agentur, die auch das Angebot schreiben will, sollte Sie stutzig machen. Preis, Technik und Handschlag gehören ins Haus — alles davor ist Fleißarbeit, die Ihren Verkäufern den Rücken freihält.

Übernehmen wir

Zielliste

Betriebe, Ansprechpartner, Trägergeräte — recherchiert statt gekauft

Erstansprache

Anrufe nach freigegebenem Leitfaden, in Ihrem Namen

Nachfassen

Wiedervorlagen mit Datum, über Monate, ohne Löcher

Qualifizierung

Budget, Zuständigkeit, Bedarf, Zeitpunkt — vor dem Termin geprüft

Terminierung

Vor-Ort-Termin gelegt, Vorführgerät und Fahrer koordiniert

Macht Ihr Vertrieb

Vor-Ort-Termin

Ihr Verkäufer geht mit vollständiger Gesprächshistorie hinein

Vorführung

Das Gerät zeigt, was es kann — das kann kein Telefonat ersetzen

Angebot

Preise, Konditionen, Technik: die Hoheit bleibt im Haus

Abschluss

Verhandlung und Handschlag — Ihr Geschäft

Der Grund für diese Grenze ist einfach: Ein Verkäufer, der telefoniert, verkauft gerade nicht. Die Stunden, in denen er Listen abarbeitet, Mailboxen bespricht und Wiedervorlagen nachhält, fehlen ihm beim Kunden — und weil Kaltakquise die unbeliebteste Aufgabe im Vertrieb ist, verliert sie gegen jede akute Anfrage. Das Ergebnis kennen Sie: Akquise passiert nur, wenn das Tagesgeschäft ruht, also nie.

Bei Vorführgeräten wird das Rückenfreihalten konkret. Ein Vorführtermin ist Logistik: Gerät verfügbar, Fahrer verfügbar, Baustelle oder Hof geeignet, Anfahrt sinnvoll gebündelt. Wir koordinieren das mit — Ihr Verkäufer bekommt einen stehenden Termin mit geklärten Rahmenbedingungen und muss nur noch das, was er am besten kann: vorführen und verkaufen.

Und nach dem Angebot? Auf Wunsch fassen wir auch dort nach — freundlich, beharrlich und ohne dass Ihr Verkäufer als Bittsteller dastehen muss. Ob wir das übernehmen, entscheiden Sie; die Preisverhandlung selbst bleibt in jedem Fall bei Ihnen.

Die Rechnung

Eigene Kraft oder Agentur?

Beides kann funktionieren. Die ehrliche Antwort hängt davon ab, was Sie vergleichen — hier ist die Gegenüberstellung, die wir am Telefon durchgehen, wenn uns jemand genau das fragt.

Eigene Innendienst-Kraft, Vertrieb nebenbei und externe Agentur im Vergleich.
Eigene Kraft im InnendienstVerkäufer macht es nebenbeiExterne Agentur
Anlauf Suchen, einstellen, einarbeiten — drei bis sechs Monate, wenn Sie jemanden findenSofort — theoretischZwei bis vier Wochen bis zur ersten Welle
Kosten im Jahr Größenordnung 55.000–70.000 € mit Nebenkosten, Platz und TechnikVersteckt, aber real: jede Akquise-Stunde fehlt beim KundenAb 2.490 € im Monat zzgl. MwSt., empfohlene Laufzeit 12 Monate
Nachfassen Hängt an einer Person — Urlaub und Krankheit reißen Löcher in die WiedervorlageVerliert immer gegen die akute Anfrage im PostfachFester Wochenrhythmus mit Vertretung — die Wiedervorlage kennt keinen Urlaub
Berichtswesen Müssen Sie selbst aufsetzen, einfordern und kontrollieren„War dran, meldet sich wieder“Wöchentlicher Bericht: jede Nummer mit Ergebnis
Bei Ausfall Stelle neu besetzen, von vorn einarbeitenAkquise ruht komplettTeam statt Einzelperson — es telefoniert immer jemand
Einwand-Routine Baut sich über Monate auf, geht mit der Person wiederKann verkaufen — hasst aber kalt anrufen, wie fast jeder VerkäuferMacht den ganzen Tag nichts anderes, in Ihrem Markt

Alle Beträge zzgl. MwSt. und als Größenordnung zu lesen. Ab wann sich welcher Weg rechnet, hängt an Ihrer Vertriebsstruktur — das ist ein ehrliches Zwanzig-Minuten-Telefonat, keine Tabelle.

Berichtswesen

Woran Sie einen ehrlichen
Bericht erkennen.

Berichterstattung ist der Unterschied zwischen einer Dienstleistung und einer Blackbox. Wir berichten wöchentlich — und egal ob Sie mit uns arbeiten oder mit jemand anderem: Verlangen Sie diese fünf Dinge.

Jede Nummer hat ein Ergebnis

Auch die unangenehmen: nicht erreicht, Nummer tot, Ansprechpartner ausgeschieden, kein Bedarf. Ein Bericht, in dem nur Erfolge stehen, verschweigt neunzig Prozent der Arbeit — und genau in den neunzig Prozent steckt die Information, ob die Liste taugt.

Einwände im Originalton

„Zu teuer“ heißt: gegenüber wem? „Haben schon einen Lieferanten“ heißt: welchen? Die notierten Einwände aus vierzig Gesprächen sind die günstigste Marktforschung, die Sie je bekommen werden — sie sagen Ihnen, wie Ihr Markt über Sie redet, wenn Sie nicht im Raum sind.

Wiedervorlagen mit Datum und Grund

„Melden Sie sich im Oktober zur Budgetrunde“ ist ein Arbeitsvorrat mit Termin. „Später nochmal“ ist eine Ausrede. Die Wiedervorlagen-Liste ist das eigentliche Kapital der Akquise — sie gehört Ihnen und wächst jeden Monat.

Absagen mit Begründung

Die ehrlichste Zeile im Bericht. Wer Absagen dokumentiert statt sie zu verstecken, hat nichts zu verbergen — und Sie erfahren, ob das Nein am Preis, am Produkt oder am Zeitpunkt lag. Das sind drei völlig verschiedene Baustellen.

Nächste Schritte je offenem Vorgang

Ein Bericht ist ein Arbeitsplan, kein Rückspiegel. Zu jedem offenen Kontakt muss dastehen, was als Nächstes passiert und wann. Wenn diese Spalte fehlt, wird nächste Woche wieder von vorn telefoniert.

Aus Projekten gelernt

Fünf Fehler, die Akquise-Budgets
verbrennen.

Das Skript wörtlich ablesen

Man hört es nach drei Sekunden, und der Angerufene legt zu Recht auf. Ein Leitfaden gehört auf den Tisch — als Landkarte mit Einwänden und Antworten, nicht als Drehbuch. Deshalb telefonieren bei uns feste Muttersprachlerinnen, die Ihr Produkt verstanden haben, kein angelerntes Callcenter.

Nach der ersten Welle aufhören

Die Termine entstehen in Monat drei bis sechs, beim Nachfassen — wer nach acht Wochen abbricht, hat die teure Erstansprache bezahlt und geht kurz vor der Ernte vom Feld. Es ist der häufigste und teuerste Fehler von allen.

Jeden Termin nehmen

Ein unqualifizierter Termin kostet einen Verkäufertag, eine Anfahrt und im Zweifel die Logistik eines Vorführgeräts — für einen Betrieb, der weder Budget noch Zuständigkeit hat. Deshalb wird bei uns jeder Termin vorher nach Budget, Zuständigkeit, Bedarf und Zeitpunkt geprüft. Lieber vier echte als zehn halbe.

Adresslisten kaufen

Gekaufte Listen sind veraltet, die Ansprechpartner falsch, und die halbe Liste passt gar nicht zum Produkt. Die Zielliste ist das Fundament des ganzen Projekts — sie wird recherchiert, nicht bestellt. Das dauert am Anfang zwei Wochen und spart danach jeden Monat verbrannte Anrufe.

Anrufen und nicht auffindbar sein

Nach jedem guten Gespräch passiert dasselbe: Der Angerufene googelt die Firma. Wenn er eine Website von 2012 findet, war der beste Anruf umsonst — der Eindruck aus dem Gespräch und der Eindruck aus dem Netz müssen zusammenpassen. Woran Sie das erkennen, steht im eigenen Text über veraltete Websites.

Sascha Wenzel, Inhaber von hands-on Marketing
Persönlich

Warum ich zu einem Kanal stehe,
den alle für tot erklären.

Kaltakquise hat ihren schlechten Ruf ehrlich verdient — durch Callcenter, die mit tausend Anrufen am Tag Skripte herunterleiern. Genau deshalb funktioniert das Gegenteil so gut: wenige, gut vorbereitete Anrufe von Leuten, die das Produkt verstanden haben und zuhören können. Bei uns telefonieren feste deutsche Muttersprachlerinnen, die Ihren Markt nach ein paar Wochen besser kennen als mancher Vertriebler.

Ich verspreche Ihnen keine zwanzig Termine im Monat. Wer das tut, zählt anders als wir — der nennt jedes „Ich schau mal drüber“ einen Termin. Ich sage Ihnen lieber vorher, ob Ihr Produkt für Telefonakquise taugt und ab wann Sie realistisch etwas sehen. Manchmal ist die Antwort auch: gar nicht, fangen Sie woanders an. Das kostet mich einen Auftrag und Sie erspart es ein Jahr Frust.

Und wenn wir es machen, dann lesen Sie jede Woche, was passiert ist — jede Nummer, jedes Ergebnis, jeder Einwand. Am Apparat sitzt bei Rückfragen kein Account-Manager, sondern ich.

Sascha Wenzel, Inhaber

Häufige Fragen

Was uns zur Kaltakquise
am häufigsten gefragt wird.

Ist Kaltakquise im B2B überhaupt erlaubt?

Bei Privatpersonen ist sie ohne Einwilligung verboten, im Geschäftsverkehr gilt § 7 UWG: Anrufe sind zulässig, wenn eine mutmaßliche Einwilligung anzunehmen ist — also ein sachliches Interesse des Angerufenen am Angebot, etwa wenn ein Baumaschinenhändler zu Anbaugeräten angerufen wird, mit denen er handelt. Genau so arbeiten wir: ausschließlich Firmenkontakte, deren Geschäft zum Produkt passt, mit recherchierter Zielliste statt gekaufter Massenadressen.

Was kostet Telefonakquise bei hands-on?

Der Auftrags-Motor startet bei 2.490 € pro Monat zzgl. MwSt. — mit bis zu 300 Anrufen monatlich, BANT-Qualifizierung jedes Termins und wöchentlichem Bericht. Keine Einrichtungsgebühr, keine versteckten Kosten. Empfohlene Laufzeit zwölf Monate, weil Investitionsgüter lange Zyklen haben.

Wann kommen die ersten Termine?

Erste qualifizierte Termine typischerweise nach vier bis acht Wochen. Im Auftragseingang spürbar wird Akquise meist ab Monat sechs — das liegt nicht an der Arbeit, sondern am Kaufzyklus: Der Interessent meldet sich, wenn sein Budget freigegeben ist. Wer schnellere Zusagen macht, zählt weicher.

Wer telefoniert da eigentlich in unserem Namen?

Feste deutsche Muttersprachlerinnen, die vor dem ersten Anruf Ihr Produkt, Ihre Wunschkunden und die typischen Einwände kennengelernt haben — keine wechselnde Callcenter-Besetzung. Der Gesprächsleitfaden wird von Ihnen freigegeben, bevor die erste Nummer gewählt wird.

Was müssen wir dafür liefern?

Am Anfang einen halben Tag: Produkt erklären, Wunschkunden eingrenzen, Einwände durchsprechen. Danach vor allem Erreichbarkeit — schnelle Antworten auf fachliche Rückfragen und, bei Vorführterminen, die Verfügbarkeiten von Gerät und Fahrer. Den Rest, von der Zielliste bis zur Wiedervorlage, übernehmen wir.

Übernehmen Sie auch Vorführung und Angebot?

Nein, und das mit Absicht. Wir arbeiten bis zum qualifizierten Termin — auf Wunsch einschließlich der Koordination von Vorführgerät und Terminlogistik — und fassen nach Angeboten nach, wenn Sie das möchten. Vorführung, Angebot und Preisverhandlung gehören zu Ihrem Vertrieb: Da stecken Ihre Technik und Ihre Marge drin, und beides gehört in Ihre Hände.

Nächster Schritt

Zwanzig Minuten,
dann wissen Sie mehr.

Erzählen Sie kurz, was Sie verkaufen und an wen. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob Ihr Produkt für Telefonakquise taugt, womit wir anfangen würden — und wovon wir abraten. Kostenlos, unverbindlich, direkt mit dem Inhaber.

Zwei Profis im Gespräch auf einer Baustelle