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Vorbereitung
Briefing, Bestandsaufnahme der alten Seite, Suchbegriffe je Seite, Struktur und Navigation. Ein halber Tag Arbeit, der darüber entscheidet, ob die Seite später gefunden wird.
Rechner · Webdesign-Kosten
Was es kostet, eine Webseite erstellen zu lassen, hängt an neun Angaben. Stellen Sie sie ein, und Sie sehen eine Spanne samt der Posten, aus denen sie entsteht. Ohne Formular, ohne Adresse, ohne dass jemand zurückruft.
Zum RechnerDer Preis hängt an drei Dingen: wie viele Seiten, wer die Texte schreibt, woher die Bilder kommen.
Wer eine Webseite erstellen lassen will — ob Sie sie Homepage nennen, Website oder Internetauftritt —, bekommt auf die Preisfrage selten eine Zahl. Das hat einen Grund: Eine Website ist kein Gerät mit Typenschild. Zwei Betriebe mit derselben Mitarbeiterzahl brauchen völlig verschiedene Seiten: Der eine hat vierzig Gerätevarianten mit Datenblättern, der andere verkauft drei Anlagen im Jahr und braucht vor allem Vertrauen. Der eine hat Texte und Fotos im Haus, beim anderen liegt seit 2014 nichts Neues.
Den Unterschied machen selten die Technik und fast immer die Inhalte. Das Programmieren einer Seite ist bei uns ein kalkulierbarer Posten. Was den Aufwand bewegt, sind Texte, die geschrieben werden müssen, Bilder, die es noch nicht gibt, und Datenblätter, die aus PDF-Dateien von 2011 herausgesucht werden.
Deshalb steht auf unserer Preisseite ein Ab-Preis und keine Tabelle. Und deshalb gibt es diesen Rechner: Er ist keine Preisliste, sondern eine Aufschlüsselung. Sie sehen die Zahl und dazu, welcher Posten sie nach oben zieht.
Stellen Sie ein, was auf Sie zutrifft. Die Spanne rechts ändert sich mit, und darunter steht, woraus sie besteht.
Umfang
Startseite, Leistungen, Über uns, Referenzen, Kontakt. Fünf bis sieben sind der Regelfall.
Je Gerät oder Variante eine Seite mit technischen Daten, Galerie und Download.
Zweitausend Wörter und mehr, auf eine Suchfrage gezielt. Das ist der Teil, der Sie ohne Werbebudget findbar macht.
Inhalte
Wer schreibt die Texte?
Wir schreiben jede Seite neu, mit Suchbegriff, Titel, Beschreibung und internen Verweisen.
Woher kommen die Bilder?
Erzeugte Motive tragen sichtbar den Hinweis, dass sie mit KI entstanden sind. Das ist seit August 2026 Pflicht.
Von Menschen übersetzt. Von automatischer Übersetzung raten wir bei technischen Inhalten ab.
Technik
Ein Rechner wie dieser, ein Konfigurator, ein Zeitstrahl, ein blätterbarer Prospekt. Nach dem Text der größte Einzelposten.
Jede alte Adresse braucht eine Weiterleitung, sonst verlieren Sie beim Umschalten Ihre Google-Position. Der meistvergessene Posten.
Brauchen Sie einen Shop oder einen Redaktionsbetrieb?
Redaktionsbetrieb heißt: mehrere Leute stellen laufend selbst Beiträge ein.
Größenordnung
6.900 bis 9.800 €
zzgl. MwSt. · einmalig
Dazu auf Wunsch Wartung ab 299 € im Monat: Updates, Sicherung, kleine Änderungen, Technikprüfung im Jahr.
Schätzung aus Ihren Angaben, kein Angebot. Verbindlich wird ein Preis erst schriftlich, nach einem Gespräch über das, was Sie wirklich vorhaben.
Zahl prüfen lassenDas machen wir nicht.
Für einen Shop oder einen Redaktionsbetrieb, in dem mehrere Leute laufend selbst veröffentlichen, sind wir die falsche Adresse. Wir bauen handgeschriebene Seiten ohne Redaktionssystem — warum, steht im Klartext dazu. Wir sagen in so einem Fall ab und empfehlen jemanden weiter, statt Ihnen etwas zu bauen, das wir nicht können.
Acht Blöcke, aus denen jedes Website-Projekt besteht. Der Rechner fasst sie zusammen, hier stehen sie einzeln.
01
Briefing, Bestandsaufnahme der alten Seite, Suchbegriffe je Seite, Struktur und Navigation. Ein halber Tag Arbeit, der darüber entscheidet, ob die Seite später gefunden wird.
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Ein Gestaltungssystem aus Farben, Schriften, Abständen und Bausteinen, dann ein Entwurf je Seitentyp — nicht je Seite. Deshalb kostet die zwölfte Seite weniger als die zweite.
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Der größte Posten, wenn nichts vorhanden ist. Suchmaschinenarbeit passiert beim Schreiben, nicht danach: Titel, Beschreibung, Überschriftenfolge und interne Verweise entstehen mit dem Satz.
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Eigene Fotos sind am günstigsten und am glaubwürdigsten. Datenbankbilder kosten Lizenz, die wir ohne Aufschlag weiterreichen. Erzeugte Bilder tragen sichtbar die Kennzeichnung nach der KI-Verordnung.
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Handgeschrieben, ohne Baukasten. Jede Seite läuft auf Telefon, Tablet und Bildschirm, ist mit der Tastatur bedienbar und hält die Kontraste ein.
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Zugeschnittenes CSS je Seite, verkleinerte Skripte, Bilder in vier Größen und drei Formaten. Wie weit das trägt, steht im Leitfaden zur Website-Geschwindigkeit.
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Jede Adresse der alten Seite bekommt ein Ziel auf der neuen. Fehlt das, fängt Ihre Sichtbarkeit bei Google wieder bei null an — der teuerste Fehler beim Umschalten.
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Impressum und Datenschutztext, der beschreibt, was die Seite wirklich tut. Rechtsberatung ist das nicht, das dürfen wir nicht und tun es auch nicht.
Ein Preis ohne Aufschlüsselung
ist eine Behauptung.
Der wirksamste Hebel sind die Texte. Wenn Sie oder jemand in Ihrem Haus die Rohfassungen schreibt und wir nur redigieren, fällt rund ein Drittel der Textkosten weg. Das lohnt sich aber nur, wenn die Rohfassung wirklich kommt — ein Projekt, das acht Wochen auf drei Seitentexte wartet, wird am Ende teurer als eines, bei dem wir schreiben.
Der zweite Hebel sind die Bilder. Wenn in Ihrer Fertigung ohnehin fotografiert wird, brauchen wir keine Datenbank und keine KI. Aufbereiten müssen wir die Bilder trotzdem, aber das ist ein Bruchteil.
Nicht sparen sollten Sie an den Weiterleitungen. Sie sind der unauffälligste Posten und der einzige, der Ihnen bei einem Fehler messbar Umsatz kostet: Wer zwanzig Jahre Google-Sichtbarkeit hat und beim Umschalten die alten Adressen ins Leere laufen lässt, fängt bei null an. Ebenfalls kein guter Sparposten ist die Ladezeit — sie ist Rankingfaktor und die häufigste Ursache dafür, dass Besucher am Telefon abspringen.
Was den Preis nach oben treibt, ohne dass es jemand vorher ahnt: viele Gerätevarianten. Vierzig Datenblätter sind vierzig Seiten, vierzig Bildersets und vierzig Mal technische Daten aus alten PDF-Dateien zusammensuchen. Wenn Sie dort stehen, lohnt ein Gespräch darüber, ob wirklich jede Variante eine eigene Seite braucht.
Nein. Sie ist eine Größenordnung aus Ihren Angaben. Verbindlich wird ein Preis erst im schriftlichen Angebot, und das entsteht nach einem Gespräch — weil sich in jedem Gespräch etwas herausstellt, wonach kein Rechner fragt.
Weil zwischen einer Seite mit drei Absätzen und einer mit technischen Daten, Downloads und Galerie ein Faktor zwei liegt, obwohl beide „eine Seite" heißen. Je genauer wir wissen, was auf die Seiten kommt, desto enger wird die Spanne.
Der Wartungsvertrag beginnt bei 299 € im Monat und deckt Updates, Sicherung, kleine Änderungen und die jährliche Technikprüfung. Er ist monatlich kündbar. Ohne Vertrag rechnen wir Einzelarbeiten nach Aufwand ab; das lohnt sich, wenn Sie im Jahr weniger als drei Änderungen brauchen.
Nein. Bildlizenzen, Druck, Hosting und Ähnliches gehen ohne Aufschlag durch. Warum das in der Branche nicht selbstverständlich ist, steht im Klartext über versteckte Agenturkosten.
Ja, vollständig und jederzeit. Es sind HTML, CSS und etwas JavaScript, kein System, in das sich jemand erst einarbeiten muss. Jeder Webentwickler kann damit weiterarbeiten.
Wir rechnen nach Aufwand und legen ihn offen, statt eine Pauschale zu nennen und im Projekt nachzufordern. Was eine Firmenwebsite bei uns kostet, steht auf der Preisseite: kompakt ab 4.900 €, mit Produktbereich ab 9.800 €, ein Relaunch auf bestehender Struktur ab 3.200 €. Fremdkosten wie Bildlizenzen reichen wir ohne Aufschlag weiter.
Weil dort die Arbeit fehlt, die hier bezahlt wird: Texte, Bilder, Struktur, Ladezeit, Weiterleitungen. Was hinter den Preisstufen von 500 bis 10.000 Euro steckt, haben wir im Klartext Vier Preise, vier Websites aufgeschrieben.