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Konstrukteur am Bildschirm mit technischer Zeichnung

Rechner · Webdesign-Kosten

Was Webdesign
wirklich kostet.

Was es kostet, eine Webseite erstellen zu lassen, hängt an neun Angaben. Stellen Sie sie ein, und Sie sehen eine Spanne samt der Posten, aus denen sie entsteht. Ohne Formular, ohne Adresse, ohne dass jemand zurückruft.

Zum Rechner

Der Preis hängt an drei Dingen: wie viele Seiten, wer die Texte schreibt, woher die Bilder kommen.

9 Angabenmehr braucht es nicht für eine belastbare Größenordnung
0 Kontaktdatender Rechner läuft in Ihrem Browser, wir sehen nichts davon
6-10 Wochendauert ein Projekt dieser Größe vom Briefing bis zum Umschalten
Die Ausgangslage

Warum es für Webdesign keine Preisliste gibt

Wer eine Webseite erstellen lassen will — ob Sie sie Homepage nennen, Website oder Internetauftritt —, bekommt auf die Preisfrage selten eine Zahl. Das hat einen Grund: Eine Website ist kein Gerät mit Typenschild. Zwei Betriebe mit derselben Mitarbeiterzahl brauchen völlig verschiedene Seiten: Der eine hat vierzig Gerätevarianten mit Datenblättern, der andere verkauft drei Anlagen im Jahr und braucht vor allem Vertrauen. Der eine hat Texte und Fotos im Haus, beim anderen liegt seit 2014 nichts Neues.

Den Unterschied machen selten die Technik und fast immer die Inhalte. Das Programmieren einer Seite ist bei uns ein kalkulierbarer Posten. Was den Aufwand bewegt, sind Texte, die geschrieben werden müssen, Bilder, die es noch nicht gibt, und Datenblätter, die aus PDF-Dateien von 2011 herausgesucht werden.

Deshalb steht auf unserer Preisseite ein Ab-Preis und keine Tabelle. Und deshalb gibt es diesen Rechner: Er ist keine Preisliste, sondern eine Aufschlüsselung. Sie sehen die Zahl und dazu, welcher Posten sie nach oben zieht.

Zum Rechnen

Der Rechner

Stellen Sie ein, was auf Sie zutrifft. Die Spanne rechts ändert sich mit, und darunter steht, woraus sie besteht.

Umfang

Startseite, Leistungen, Über uns, Referenzen, Kontakt. Fünf bis sieben sind der Regelfall.

6

Je Gerät oder Variante eine Seite mit technischen Daten, Galerie und Download.

0

Zweitausend Wörter und mehr, auf eine Suchfrage gezielt. Das ist der Teil, der Sie ohne Werbebudget findbar macht.

0

Inhalte

Wer schreibt die Texte?

Wir schreiben jede Seite neu, mit Suchbegriff, Titel, Beschreibung und internen Verweisen.

Woher kommen die Bilder?

Erzeugte Motive tragen sichtbar den Hinweis, dass sie mit KI entstanden sind. Das ist seit August 2026 Pflicht.

8

Von Menschen übersetzt. Von automatischer Übersetzung raten wir bei technischen Inhalten ab.

0

Technik

Ein Rechner wie dieser, ein Konfigurator, ein Zeitstrahl, ein blätterbarer Prospekt. Nach dem Text der größte Einzelposten.

0

Jede alte Adresse braucht eine Weiterleitung, sonst verlieren Sie beim Umschalten Ihre Google-Position. Der meistvergessene Posten.

0

Brauchen Sie einen Shop oder einen Redaktionsbetrieb?

Redaktionsbetrieb heißt: mehrere Leute stellen laufend selbst Beiträge ein.

Größenordnung

6.900 bis 9.800 €

zzgl. MwSt. · einmalig

  • Struktur, Gestaltungssystem, Technik, Recht 3.900 – 5.000 €
  • Umsetzung der Seiten 1.140 – 1.680 €
  • Texte 1.260 – 1.980 €
  • Bilder, in vier Größen und drei Formaten 640 – 1.120 €

Dazu auf Wunsch Wartung ab 299 € im Monat: Updates, Sicherung, kleine Änderungen, Technikprüfung im Jahr.

Schätzung aus Ihren Angaben, kein Angebot. Verbindlich wird ein Preis erst schriftlich, nach einem Gespräch über das, was Sie wirklich vorhaben.

Zahl prüfen lassen
Die acht Blöcke

Woraus sich die Kosten zusammensetzen

Acht Blöcke, aus denen jedes Website-Projekt besteht. Der Rechner fasst sie zusammen, hier stehen sie einzeln.

01

Vorbereitung

Briefing, Bestandsaufnahme der alten Seite, Suchbegriffe je Seite, Struktur und Navigation. Ein halber Tag Arbeit, der darüber entscheidet, ob die Seite später gefunden wird.

02

Gestaltung

Ein Gestaltungssystem aus Farben, Schriften, Abständen und Bausteinen, dann ein Entwurf je Seitentyp — nicht je Seite. Deshalb kostet die zwölfte Seite weniger als die zweite.

03

Text

Der größte Posten, wenn nichts vorhanden ist. Suchmaschinenarbeit passiert beim Schreiben, nicht danach: Titel, Beschreibung, Überschriftenfolge und interne Verweise entstehen mit dem Satz.

04

Bilder

Eigene Fotos sind am günstigsten und am glaubwürdigsten. Datenbankbilder kosten Lizenz, die wir ohne Aufschlag weiterreichen. Erzeugte Bilder tragen sichtbar die Kennzeichnung nach der KI-Verordnung.

05

Bau

Handgeschrieben, ohne Baukasten. Jede Seite läuft auf Telefon, Tablet und Bildschirm, ist mit der Tastatur bedienbar und hält die Kontraste ein.

06

Tempo

Zugeschnittenes CSS je Seite, verkleinerte Skripte, Bilder in vier Größen und drei Formaten. Wie weit das trägt, steht im Leitfaden zur Website-Geschwindigkeit.

07

Umzug

Jede Adresse der alten Seite bekommt ein Ziel auf der neuen. Fehlt das, fängt Ihre Sichtbarkeit bei Google wieder bei null an — der teuerste Fehler beim Umschalten.

08

Recht

Impressum und Datenschutztext, der beschreibt, was die Seite wirklich tut. Rechtsberatung ist das nicht, das dürfen wir nicht und tun es auch nicht.

Arbeitsplatz mit technischer Zeichnung am Bildschirm

Ein Preis ohne Aufschlüsselung
ist eine Behauptung.

Die Hebel

Wo Sie bei den Webdesign-Kosten wirklich sparen

Der wirksamste Hebel sind die Texte. Wenn Sie oder jemand in Ihrem Haus die Rohfassungen schreibt und wir nur redigieren, fällt rund ein Drittel der Textkosten weg. Das lohnt sich aber nur, wenn die Rohfassung wirklich kommt — ein Projekt, das acht Wochen auf drei Seitentexte wartet, wird am Ende teurer als eines, bei dem wir schreiben.

Der zweite Hebel sind die Bilder. Wenn in Ihrer Fertigung ohnehin fotografiert wird, brauchen wir keine Datenbank und keine KI. Aufbereiten müssen wir die Bilder trotzdem, aber das ist ein Bruchteil.

Nicht sparen sollten Sie an den Weiterleitungen. Sie sind der unauffälligste Posten und der einzige, der Ihnen bei einem Fehler messbar Umsatz kostet: Wer zwanzig Jahre Google-Sichtbarkeit hat und beim Umschalten die alten Adressen ins Leere laufen lässt, fängt bei null an. Ebenfalls kein guter Sparposten ist die Ladezeit — sie ist Rankingfaktor und die häufigste Ursache dafür, dass Besucher am Telefon abspringen.

Was den Preis nach oben treibt, ohne dass es jemand vorher ahnt: viele Gerätevarianten. Vierzig Datenblätter sind vierzig Seiten, vierzig Bildersets und vierzig Mal technische Daten aus alten PDF-Dateien zusammensuchen. Wenn Sie dort stehen, lohnt ein Gespräch darüber, ob wirklich jede Variante eine eigene Seite braucht.

Offene Fragen

Häufige Fragen zu Webdesign-Preisen

Ist die Zahl aus dem Rechner verbindlich?

Nein. Sie ist eine Größenordnung aus Ihren Angaben. Verbindlich wird ein Preis erst im schriftlichen Angebot, und das entsteht nach einem Gespräch — weil sich in jedem Gespräch etwas herausstellt, wonach kein Rechner fragt.

Warum ist die Spanne so breit?

Weil zwischen einer Seite mit drei Absätzen und einer mit technischen Daten, Downloads und Galerie ein Faktor zwei liegt, obwohl beide „eine Seite" heißen. Je genauer wir wissen, was auf die Seiten kommt, desto enger wird die Spanne.

Was kostet die Website danach im Monat?

Der Wartungsvertrag beginnt bei 299 € im Monat und deckt Updates, Sicherung, kleine Änderungen und die jährliche Technikprüfung. Er ist monatlich kündbar. Ohne Vertrag rechnen wir Einzelarbeiten nach Aufwand ab; das lohnt sich, wenn Sie im Jahr weniger als drei Änderungen brauchen.

Rechnen Sie Fremdkosten auf?

Nein. Bildlizenzen, Druck, Hosting und Ähnliches gehen ohne Aufschlag durch. Warum das in der Branche nicht selbstverständlich ist, steht im Klartext über versteckte Agenturkosten.

Bekomme ich die Dateien, wenn wir uns trennen?

Ja, vollständig und jederzeit. Es sind HTML, CSS und etwas JavaScript, kein System, in das sich jemand erst einarbeiten muss. Jeder Webentwickler kann damit weiterarbeiten.

Wie unterscheiden sich Ihre Webdesign-Preise von denen anderer Anbieter?

Wir rechnen nach Aufwand und legen ihn offen, statt eine Pauschale zu nennen und im Projekt nachzufordern. Was eine Firmenwebsite bei uns kostet, steht auf der Preisseite: kompakt ab 4.900 €, mit Produktbereich ab 9.800 €, ein Relaunch auf bestehender Struktur ab 3.200 €. Fremdkosten wie Bildlizenzen reichen wir ohne Aufschlag weiter.

Warum ist eine Baukasten-Website so viel günstiger?

Weil dort die Arbeit fehlt, die hier bezahlt wird: Texte, Bilder, Struktur, Ladezeit, Weiterleitungen. Was hinter den Preisstufen von 500 bis 10.000 Euro steckt, haben wir im Klartext Vier Preise, vier Websites aufgeschrieben.

Lassen Sie die Zahl
gegenrechnen.

Ein Anruf, in dem Sie sagen, was Sie vorhaben, und wir sagen, was daran teuer wird und was nicht. Danach wissen Sie, ob die Spanne oben für Sie stimmt. Wie ein Projekt abläuft, steht im Leitfaden Website erstellen lassen.

Packen wir's an
Sascha Wenzel, Inhaber von hands-on Marketing